Auch ehrenamtliche Arbeit kommt nicht ganz ohne Geld aus. Wichtige Initiativen werden durch Geldknappheit in ihrer Arbeit behindert, manche Projekte mangels Finanzierung gar nicht erst begonnen.
Seit vielen Jahren unterstützt die Stadt Düsseldorf die kommunale Eine-Welt-Arbeit. Der 1996 etablierte Eine-Welt-Beirat der Landeshauptstadt Düsseldorf erstellt Richtlinien zum Einsatz der Fördergelder und entscheidet über die Vergabe der Mittel für die entwicklungspolitische Arbeit in Düsseldorf. Initiativen und Vereine beim Eine-Welt-Beirat Gelder für Projekte der lokalen Eine-Welt-Arbeit beantragen.

Bitte richten Sie Ihre Anträge an:
Eine-Welt-Beirat der Landeshauptstadt Düsseldorf
Frau Dr. Susan Honerla
Am Gumpertzhof 14, 40670 Meerbusch
E-Mail: susan@honerla.de

Vielen Initiativen ist jedoch nicht bewusst, dass es zudem eine Vielzahl an Förderprogrammen gibt, die – ganz oder teilweise – Eine-Welt-Arbeit finanzieren.

Daher wollen wir vom EINE WELT FORUM DÜSSELDORF e.V. eine erste Orientierung bieten:
Welche Förderprogramme gibt es überhaupt?
Was wird gefördert?
Wie muss ein Förderantrag aussehen?
Wie sieht ein Kosten- / Finanzierungsplan aus?

Eine Auswahl von Förderprogrammen kann links ausgewählt werden. Alle Einzelinformationen haben wir auch hier als PDF zusammengefasst.
PDF

Unter dem Punkt Antragstellung liegen noch nützliche Hinweise für die Vorbereitung und Durchführung von Förderanträgen.


Für die Richtigkeit der Angaben übernehmen wir keine Gewähr. Förderprogramme unterliegen zum Beispiel zeitlichen Beschränkungen, nach denen sie entweder eingestellt oder aber die Förderkriterien geändert werden. Auch genannte Ansprechpartner/ -innen können sich ändern. Wir weisen daher ausdrücklich darauf hin, dass es nicht nur hilfreich, sondern meist notwenig ist, sich vor Antragstellung auf den Internetseiten der Förderprogramme umfassend zu informieren und Kontakt mit den zuständigen Ansprechpartner/-innen aufzunehmen.


Die von uns bereitgestellten Informationen wurden ausgewählt aus der Broschüre: „Mehr möglich machen“, zu bestellen gegen eine Schutzgebühr von 5,- Euro bei

agl
Hausmannstraße 9-10
30159 Hannover

Telefon: (0511) 1 23 19 83
Telefax: (0511) 39 16 75
E-Mail: info@agl-einewelt.de









Neuigkeiten

Die BiospritLüge

Film, Vortrag, Diskussion

Der Film ”Die Biosprit-Lüge”, zeigt eine Chronik globaler Auswirkungen falscher Politik.
Bericht und Diskussion mit Evylin Bahn, Referentin vom entwicklungspolitischen Netzwerk INKOTA, Berlin. Agrokraftstoffe verschärfen Hunger und Armut. Die CO2-Bilanz ist mehr als fraglich.

Dienstag, 24.01.2012
Uhrzeit: 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr

Weiterbildungszentrum WBZ/ VHS
Bertha-von-Suttner-Platz 1 (nähe Hbf)


Weitere Informationen stehen hier als PDF zum Download bereit.

PDF Die BiospritLüge


Unter gleichem Himmel

Komposition aus jüdischen, christlichen und islamischen Gesängen
für Chor, Kinderchor und arabische Instrumente

ES SAXOSYTHES gemeinsam mit dem SIDARE Quintett

Samstag, 28.01.2012, 17 Uhr
Stephanuskirche, 40591 Düsseldorf

Sonntag, 29.01.2012, 11.30 Uhr
Kulturzentrum Brotfabrik,
53225 Bonn-Beuel


Weitere Informationen stehen hier als PDF zum Download bereit.

PDF Unter gleichem Himmel




Dokumentation 30 Jahre Eine-Welt-Arbeit in Düsseldorf

Ein Aufruf an alle Mitglieder und Initiativen Fotos, Berichte und Geschichten über die letzten 30 Jahre Eine-Welt-Arbeit herauszusuchen, hat manches fast schon Vergessene und viel noch immer Aktuelles zu Tage gefördert. Redaktionell betreut von Regina Riepe und Regine Barth wurde daraus ein Kaleidoskop, das den Bogen von der Lateinamerika-Arbeit in den frühen siebziger Jahren über gegenwärtige Projekte in Afrika bis zu Fragen über die Zukunft entwicklungspolitischer Bildungsarbeit spannt – historische Berichte und Dokumente stehen neben persönlichen Erzählungen und Statements, reich bebildert und freundlich präsentiert, macht es Freude, in der Geschichte des Netzwerkes zu stöbern.

Für alle Interessierten, die bei der Präsentation der Broschüre nicht dabei sein konnten, liegt die Broschüre hier als PDF zum Download bereit.

PDF 30 Jahre Eine-Welt-Arbeit in Düsseldorf




Fördertopf für Stadtteilkultur

Ob Straßenfest, Schüleraustausch oder Fußballturnier: Wer etwas für die Gemeinschaft tut, muss erst einmal Geld investieren. Die Bezirksvertretung 3 hat jetzt einen Etat in Höhe von 6.000 Euro festgelegt, um kleinen Initiativen und Vereinen die Organisation von Veranstaltungen zu erleichtern. Maximal 250 Euro können beantragt werden; binnen weniger Tage wird über die Vergabe entschieden.
Weitere Informationen und Förderanträge erhalten Sie bei der Bezirksverwaltungsstelle 03, Telefon. 0211.899-3310, E-Mail: bezirksverwaltungsstelle03@duesseldorf.de.
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Internationale Kampagne für das Recht, die Menschenrechte in Kolumbien zu verteidigen

In Kolumbien ist es eine gefährliche, ja oft tödliche Aufgabe, Menschenrechtsverteidiger/-in zu sein. Diejenigen, die sich für den Umweltschutz einsetzen, für die Rechte der Frauen, der Kleinbauern und Kleinbäuerinnen, der Journalist/-innen, der Indigenen und für andere Opfer des bewaffneten Konfliktes erhalten täglich Drohungen, die ihre physische und psychische Integrität verletzen und die ihrer Familien.

Das Ziel der Kampagne „Für das Recht, die Menschenrechte zu verteidigen“ ist, sich gemeinsam für zentrale Empfehlungen gegenüber der kolumbianischen Regierung einzusetzen, die zu Verbesserungen im Arbeitsumfeld und für die Sicherheit der Menschenrechtsverteidiger/-innen in Kolumbien führen sollen.

Ausführliche Informationen zu der Kampagne finden Sie unter www.kampagne.kolko.de

In Deutschland wird die Kampagne getragen von: kolko – Menschenrechte für Kolumbien, Brot für die Welt, Bischöfliches Hilfswerk Misereor e.V., Kolumbiengruppe Nürtingen, Pax Christi – Solidaritätsfonds Eine Welt, terre des hommes Deutschland, Menschenrechtszentrum Nürnberg, Caritas international, Action pro Colombia, Aktion Friedensdorf, amnesty international, medico international.
Insgesamt wird die Kampagne von mehr über 300 Organisationen aus mehr als 20 Ländern getragen. Die vollständige Liste der Unterzeichner finden Sie unter
www.colombiadefensores.org

Unter dem Menüpunkt Förderprogramme finden Sie ausführliche Informationen über Zuschussgeber und Antragsfristen.