Neuigkeiten

Die BiospritLüge

Film, Vortrag, Diskussion

Der Film ”Die Biosprit-Lüge”, zeigt eine Chronik globaler Auswirkungen falscher Politik.
Bericht und Diskussion mit Evylin Bahn, Referentin vom entwicklungspolitischen Netzwerk INKOTA, Berlin. Agrokraftstoffe verschärfen Hunger und Armut. Die CO2-Bilanz ist mehr als fraglich.

Dienstag, 24.01.2012
Uhrzeit: 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr

Weiterbildungszentrum WBZ/ VHS
Bertha-von-Suttner-Platz 1 (nähe Hbf)


Weitere Informationen stehen hier als PDF zum Download bereit.

PDF Die BiospritLüge


Unter gleichem Himmel

Komposition aus jüdischen, christlichen und islamischen Gesängen
für Chor, Kinderchor und arabische Instrumente

ES SAXOSYTHES gemeinsam mit dem SIDARE Quintett

Samstag, 28.01.2012, 17 Uhr
Stephanuskirche, 40591 Düsseldorf

Sonntag, 29.01.2012, 11.30 Uhr
Kulturzentrum Brotfabrik,
53225 Bonn-Beuel


Weitere Informationen stehen hier als PDF zum Download bereit.

PDF Unter gleichem Himmel




Dokumentation 30 Jahre Eine-Welt-Arbeit in Düsseldorf

Ein Aufruf an alle Mitglieder und Initiativen Fotos, Berichte und Geschichten über die letzten 30 Jahre Eine-Welt-Arbeit herauszusuchen, hat manches fast schon Vergessene und viel noch immer Aktuelles zu Tage gefördert. Redaktionell betreut von Regina Riepe und Regine Barth wurde daraus ein Kaleidoskop, das den Bogen von der Lateinamerika-Arbeit in den frühen siebziger Jahren über gegenwärtige Projekte in Afrika bis zu Fragen über die Zukunft entwicklungspolitischer Bildungsarbeit spannt – historische Berichte und Dokumente stehen neben persönlichen Erzählungen und Statements, reich bebildert und freundlich präsentiert, macht es Freude, in der Geschichte des Netzwerkes zu stöbern.

Für alle Interessierten, die bei der Präsentation der Broschüre nicht dabei sein konnten, liegt die Broschüre hier als PDF zum Download bereit.

PDF 30 Jahre Eine-Welt-Arbeit in Düsseldorf




Fördertopf für Stadtteilkultur

Ob Straßenfest, Schüleraustausch oder Fußballturnier: Wer etwas für die Gemeinschaft tut, muss erst einmal Geld investieren. Die Bezirksvertretung 3 hat jetzt einen Etat in Höhe von 6.000 Euro festgelegt, um kleinen Initiativen und Vereinen die Organisation von Veranstaltungen zu erleichtern. Maximal 250 Euro können beantragt werden; binnen weniger Tage wird über die Vergabe entschieden.
Weitere Informationen und Förderanträge erhalten Sie bei der Bezirksverwaltungsstelle 03, Telefon. 0211.899-3310, E-Mail: bezirksverwaltungsstelle03@duesseldorf.de.
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Internationale Kampagne für das Recht, die Menschenrechte in Kolumbien zu verteidigen

In Kolumbien ist es eine gefährliche, ja oft tödliche Aufgabe, Menschenrechtsverteidiger/-in zu sein. Diejenigen, die sich für den Umweltschutz einsetzen, für die Rechte der Frauen, der Kleinbauern und Kleinbäuerinnen, der Journalist/-innen, der Indigenen und für andere Opfer des bewaffneten Konfliktes erhalten täglich Drohungen, die ihre physische und psychische Integrität verletzen und die ihrer Familien.

Das Ziel der Kampagne „Für das Recht, die Menschenrechte zu verteidigen“ ist, sich gemeinsam für zentrale Empfehlungen gegenüber der kolumbianischen Regierung einzusetzen, die zu Verbesserungen im Arbeitsumfeld und für die Sicherheit der Menschenrechtsverteidiger/-innen in Kolumbien führen sollen.

Ausführliche Informationen zu der Kampagne finden Sie unter www.kampagne.kolko.de

In Deutschland wird die Kampagne getragen von: kolko – Menschenrechte für Kolumbien, Brot für die Welt, Bischöfliches Hilfswerk Misereor e.V., Kolumbiengruppe Nürtingen, Pax Christi – Solidaritätsfonds Eine Welt, terre des hommes Deutschland, Menschenrechtszentrum Nürnberg, Caritas international, Action pro Colombia, Aktion Friedensdorf, amnesty international, medico international.
Insgesamt wird die Kampagne von mehr über 300 Organisationen aus mehr als 20 Ländern getragen. Die vollständige Liste der Unterzeichner finden Sie unter
www.colombiadefensores.org

Unter dem Menüpunkt Förderprogramme finden Sie ausführliche Informationen über Zuschussgeber und Antragsfristen.
Die Landesregierung NRW förderte seit 1996 die kommunale Entwicklungszusammenarbeit in den Kommunen mit ursprünglich 0,26 Euro je Einwohner. Dem „Runderlass des Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in NRW vom 18. Juni 2004“ entsprechend reduzierte das Land NRW die Zuschüsse im Jahr 2005 auf nur noch ca. 0,10 Euro je Einwohner. In den Folgejahren wurden die Fördergelder weiter spürbar gekürzt.
 
Seit 2001 unterstützt die Stadt Düsseldorf die kommunale Eine-Welt-Arbeit mit zusätzlichen 5 Cent je Einwohner aus dem städtischen Haushalt. Im Jahr 2007 wurde die Förderung auf 7,5 Cent je Einwohner erhöht.
 
Der 1996 etablierte Eine-Welt-Beirat der Landeshauptstadt Düsseldorf erstellt Richtlinien zum Einsatz der Fördergelder und entscheidet über die Vergabe der Mittel für die entwicklungspolitische Arbeit in Düsseldorf.
 
Im Eine-Welt-Beirat arbeiten jeweils eine Vertreterin oder ein Vertreter
des Deutschen Gewerkschaftsbundes (Klaus Reuter),
des EINE WELT FORUMS DÜSSELDORF E. V. (Ursula Küstermann),
des Evangelischen Kirchenkreisverbandes (Peter Andersen),
der Handwerkskammer (Ulrich Brand),
der InWEnt – Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH (Gerd Deihle),
des Katholischen Gemeindeverbandes (Michael Hänsch),
des Sozialdezernates der Landeshauptstadt Düsseldorf und
des Umweltamtes der Landeshauptstadt Düsseldorf (Dr. Werner Görtz).
 
Darüber hinaus gehören ihm als beratende Mitglieder an:
der Geschäftsführer des EINE WELT FORUMS DÜSSELDORF E. V. (Ladislav Ceki),
die Geschäftsstelle des Eine-Welt-Beirates (Dr. Susan Honerla) und
die Lokale Agenda 21-Koordinatorin im Umweltamt der Landeshauptstadt Düsseldorf (Ursula Keller).
 
Ansprechpartnerin in der Geschäftsstelle des Eine-Welt-Beirates:
Dr. Susan Honerla
Am Gumpertzhof 14
40670 Meerbusch
Telefon: (02159) 81 52 33
E-Mail: susan@honerla.de
 
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.duesseldorf.de/eineweltbeirat